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		<title>Der Dialog</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Albert Einstein sagte über den Philosophen und Physiker David Bohm (1917 – 1992), dass dieser der einzige wäre, der über die Quantentheorie hinauskommen könne. Warum? Lesen Sie das Buch DER DIALOG &#8211; das offene Gespräch am Ende der Diskussionen – &#8230; <a href="http://www.agpe.de/der-dialog/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Albert Einstein sagte über den Philosophen und Physiker David Bohm (1917 – 1992), dass dieser der einzige wäre, der über die Quantentheorie hinauskommen könne. Warum? Lesen Sie das Buch DER DIALOG &#8211; das offene Gespräch am Ende der Diskussionen – erschienen im Klett-Cotta Verlag 2011, und Sie werden eine Fülle von Anregungen finden, die jedem einzelnen aber auch der Menschheit insgesamt ein besseres und erfüllteres Leben bringen können.</p>
<p>Was ist nicht alles schon über Kommunikation, Besprechungen, Debatten, Diskussionen etc.  geschrieben worden. Unendlich viel in die Breite, wenig in die Tiefe gehend. Und ich habe den Eindruck, dass je mehr darüber geschrieben und geredet wird, desto fruchtloser werden die Ergebnisse unseres kommunikativen Verhaltens. Was sind die Ursachen für diese, unsere Gesprächskultur? Ist es die tägliche Informationsüberflutung, ist es unsere Wahrnehmung, ist es die enorme Beschleunigung des Wandels? Über die Ursachen wissen wir wenig. Über die täglichen Auswirkungen sind wir dagegen bestens im Bilde und scheinen uns sogar daran zu gewöhnen. Es ist eben so, höre ich nicht wenige sagen. Aber wo bleibt der Entwurf für eine bessere Zukunft? Können wir sicher sein, dass ein milliardenschwerer Rettungsschirm nach dem anderen die zerstörerische Entwicklung auf unserem Planeten aufhalten kann?  Streiten wir mittlerweile nicht über alles und noch ein bisschen mehr? Was kommt nach den Talkshows, den Diskussionen?</p>
<p>Nach David Bohm beginnt seine Art von Dialog dort, wo die Diskussion aufhört. Er sieht seinen Dialog als eine neue Form des Miteinander-Kommunizierens, als einen konstruktiven Weg zur Sinn-Bildung. Schön, dass es, zumindest theoretisch, auch anders gehen könnte. Oder?</p>
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		<title>Es ist soweit.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner.leippold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit. Sanfte Töne lassen Dich aus dem Bett gleiten. Wassertropfen huschen perlend über die Haut, verschwinden im Nebeldunst. Du fühlst dich frisch, stark, bereit für eine große Herausforderung. Jetzt liegt sie vor dir, zum Greifen nahe. Auf dem &#8230; <a href="http://www.agpe.de/es-ist-soweit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. Sanfte Töne lassen Dich aus dem Bett gleiten. Wassertropfen huschen perlend über die Haut, verschwinden im Nebeldunst. Du fühlst dich frisch, stark, bereit für eine große Herausforderung. Jetzt liegt sie vor dir, zum Greifen nahe. Auf dem Weg zum Frühstück checkst Du gedanklich noch einmal Deine Strategie. Und was lächelt Dich an: Ein halbes Brötchen mit Erdbeermarmelade. Köstlich. Um dich herum fröhliche Zeitgenossen, die sich alle auf einen langen Weg machen. Farbenfroh gekleidet, ein Multi-Kulti-Sprech aus Dänisch, Englisch, Französisch, Schwäbisch. Hier ist heute der Nabel der Welt.</p>
<p>Was machen jetzt wohl die Zugpferde aus Kenia? Die mit den schlanken Fesseln, den unendlich langen Schritten, der unglaublich hohen Schrittfrequenz. Der Countdown rückt näher. Alles läuft wie in Trance ab. Zuletzt noch die Startnummer tackern und der Liebsten ein Küsschen auf die Stirn hauchen. „Also dann am Zelt der Samariter“. Hat zwei Vorteile: Du weißt nie was kommt und liegt ideal in der Nähe des Zieleinlaufs. Die wenigen Kilometer vom Hotel zum Startbereich vergehen wie im Fluge. Vorbei am Bundeskanzleramt, strahlend blauer Himmel, ein kurzes Fotoshooting zur chinesisch-japanischer Verschwesterung. Schon liegt das Reichstagsgelände vor dir und vier Kurzzeitbekannten aus dem Allgäu. Alle verkleidet, ganz in weiß. Was ein Anblick. Das Athletendorf, gigantisch, links davon das mächtige Brandenburger Tor mit der Quadriga. Wo verlief hier die menschenverachtende Mauer? Schaudern wird verdrängt von Dankbarkeit, die letztendlich in pure Vorfreude übergeht.</p>
<p>Wo ist dein Startblock? Ein Lächeln streift Dein Auge. Absender ist ein verschmitzt lächelnder Eidgenosse, ein Arzt, der mit der ganzen Familie nach Berlin gekommen ist. Sie wollen ihn anfeuern, ihn bejubeln, ihn gesund ins Ziel kommen sehen. Vertieft ins Gespräch wird plötzlich die soeben noch gewaltig laute Rockmusik übertönt von einem 40.000-stimmigen Chor: neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, PENG. Die Spannung löst sich. Zumindest bei denen in den ersten Reihen. Was eine Beschleunigung. Davon kann man im Startblock „D“ nur träumen. Apropos träumen. Du bist hier mitten drin, in einer Horte Verrückter. So hättest Du es vor vier Jahren noch gesehen. Du schaust Dich um. Dann geht es wirklich los. Es ist so weit.</p>
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		<title>Energien managen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner.leippold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entschleunigen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist Energien managen wichtiger als die Zeit managen? Wir  hasten immer öfter durch einen bis ins Detail verplanten Tag und merken dabei nicht, wenn unsere Energiesysteme bereits auf Notprogramm umgeschaltet haben. Ergebnis: Wir sind ungeduldig, grantig und reizbar. Was tun, &#8230; <a href="http://www.agpe.de/energien-managen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Energien managen wichtiger als die Zeit managen? Wir  hasten immer öfter durch einen bis ins Detail verplanten Tag und merken dabei nicht, wenn unsere Energiesysteme bereits auf Notprogramm umgeschaltet haben. Ergebnis: Wir sind ungeduldig, grantig und reizbar. Was tun, wenn die Zahl der Stunden pro Tag fest steht, aber nicht die Quantität und Qualität der Energie, über die wir verfügen können. Energie ist unsere wertvollste Ressource und sollte folglich so geschickt wie möglich genutzt werden. Wer im Beruf oder Sport Spitzenleistungen erbringen will, muss ein Meister seines Energie-Managements werden. Was ist dabei zu beachten?</p>
<ol>
<li>Der Mensch ist ein komplexes System mit <strong>unterschiedlichen Energiesystemen</strong>, die sich gegenseitig beeinflussen. Physis, Psyche, Emotionalität und Spiritualität gehören dazu. Wenn auch nur eine Energieform versagt, gerät unser gesamter Motor ins Stottern.</li>
<li><strong>Energieverbrauch und –erneuerung</strong> gilt es auszubalancieren. Ein erfülltes Leben zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, sich voll und ganz der jeweils aktuellen Aufgabe zu widmen, sich regelmäßig zu entspannen und die eigenen Kräfte zu erneuern. Es ist kein Endlosmarathon bei dem wir uns ohne Rücksicht auf gesundheitliche Grenzen verausgaben.</li>
<li><strong>Neue Energietanks</strong> aufbauen bedeutet bestehende Grenzen zu überschreiten. Schlüssel dazu ist ein systematisches Training. Wenn wir einen Muskel stärken wollen, müssen wir ihn systematisch belasten und über das normale Maß hinaus Energie verbrauchen. Das gilt für alle Energiesysteme.</li>
<li>Eigene positive <strong>Energierituale</strong> entwickeln, da Veränderungen bisheriger Gewohnheiten und Verhaltensweisen sehr schwierig sind. Wie verfügen über weniger Willenskraft und Disziplin, als uns zunächst bewusst ist. Deswegen scheitert so manch gut gemeinte Versuch. Es ist alles andere als einfach, absichtsgesteuerte Verhalten länger durchhalten. Eigene, kleine persönliche Rituale bringen uns dem gewünschten Ziel dagegen rascher näher.</li>
</ol>
<p>Wir wissen aus vielen Forschungsergebnissen, dass unser Verhalten nur zu einem geringen Prozentsatz bewusst gesteuert ist. <strong>Wir sind Gewohnheitstiere</strong>. Vieles, was wir tun, geschieht automatisch oder in Reaktion auf äußere Anforderungen oder Ängste. Genau dies nutzt das Ritual. Seine Macht rührt aus konkreten, bewusst angeeigneten Verhaltensweisen, die sich letztendlich in unserem Leben verselbständigen.<strong> </strong>Das Ritual verbraucht weniger Energie als eine bewusste Willensanstrengung. Willenskraft und Disziplin sind dagegen sehr viel beschränktere Ressourcen. Rituale umgehen diese Beschränkungen. Denn wenn wir uns einmal konditioniert haben, wann, wo, wie ein Verhalten stattfinden soll, müssen wir später nicht mehr über die Umsetzung nachdenken.</p>
<p><strong> </strong><strong>Fazit: </strong>Je regelmäßiger und systematischer zum Beispiel Erholungsrituale durchgeführt werden, desto mehr Entspannung bieten sie.</p>
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		<title>Mentale Stärke</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unzählige Mythen ranken sich um das Thema mentale Stärke. Was verbirgt sich dahinter? Killerinstinkt, Feindseligkeit, Rücksichtslosigkeit oder gar Gefühllosigkeit? Oder sind es eher positive Merkmale wie Flexibilität, Nervenstärke, Ausdauer oder  Zähigkeit? Einig sind sich alle, dass mentale Stärke spätestens dann, &#8230; <a href="http://www.agpe.de/mentale-starke/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Mythen ranken sich um das Thema mentale Stärke. Was verbirgt sich dahinter? Killerinstinkt, Feindseligkeit, Rücksichtslosigkeit oder gar Gefühllosigkeit? Oder sind es eher positive Merkmale wie Flexibilität, Nervenstärke, Ausdauer oder  Zähigkeit? Einig sind sich alle, dass mentale Stärke spätestens dann, wenn es schwierig wird, ob im sportlichen oder beruflichen Wettkampf, ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg ist. Weniger Einigkeit besteht darüber, ob mentale Stärke eine mehr oder weniger angeborene Eigenschaft ist, oder ob sie im Grunde genommen von jedermann erlernt werden kann.</p>
<p>Der Erfolgscoach James E. Loehr hat dazu eine sehr klare Meinung. Er sieht mentale Stärke als eine Fertigkeit, die erlernt werden kann, wie jede andere Fertigkeit auch. Als Direktor der „Sport Science for the USA Tennis Association“ und der „Nick Bollettieri Tennis Academie“ verfügt er über langjährige Erfahrungen zu diesem Thema. Wen hat er nicht alles zur Nummer 1 gemacht? Die Liste ist atemberaubend. Seine Erfahrungen kann sich nun jeder zu Nutze machen für eine Investition von 16,95 Euro. „<strong>Die neue mentale Stärke</strong>“ – sportliche Bestleistung durch mentale, emotionale und physische Konditionierung – ist 2012 im BLV Buchverlag erschienen. Besonders gut gefallen hat mir sein sogenanntes Wettkampfprofil. Es ist sehr einfach gehalten, man könnte sagen typisch amerikanisch, bietet jedoch eine Menge Erkenntnisse über den eigenen Zustand, sofern man sich selbst gegenüber ehrlich ist.</p>
<p>Für mich als Vertreter/in des weiblichen Geschlechts hat sich das Lesen allemal gelohnt: Mentale Stärke ist absolut geschlechtsneutral. Ich habe das zwar insgeheim gespürt, aber so richtig überzeugt war ich bisher nicht davon. Und ich weiß nun, dass auch ich mich hier verbessern kann, wenn ich bereit bin, konsequent daran zu arbeiten. Es ist nie zu spät, oder?</p>
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		<title>Der Mondhase</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeffler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein armer chinesischer Reisbauer, der trotz all seines Fleisses in seinem Leben aber nicht so richtig vorwärts kam. Eines Abends begegnete ihm der Mondhase, von dem man sagt, dass er den Menschen jeden Wunsch erfüllen kann. &#8220;Ich &#8230; <a href="http://www.agpe.de/der-mondhase/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein armer chinesischer Reisbauer, der trotz all seines Fleisses in seinem Leben aber nicht so richtig vorwärts kam. Eines Abends begegnete ihm der Mondhase, von dem man sagt, dass er den Menschen jeden Wunsch erfüllen kann. &#8220;Ich bin gekommen&#8221;, sagte der Mondhase, &#8220;um Dir zu helfen. Ich werde dich auf den Wunschberg bringen, wo Du dir aussuchen kannst, was immer Du willst.&#8221; Und ehe er sich versah, fand sich der Reisbauer vor einem prächtigen Tor wieder. Über dem Tor stand geschrieben: &#8220;Jeder Wunsch wird Wirklichkeit&#8221;.</p>
<p>Erwartungsvoll trat der Bauer durch das Tor. Ein weisshaariger, alter Mann begrüßte ihn  mit den Worten: &#8220;Was immer Du dir wünschst, wird sich erfüllen. Aber zuerst musst Du ja wissen, was man sich überhaupt alles wünschen kann. Daher folge mir!&#8221;  &#8221;Hier&#8221;, sprach der Weise, &#8220;im ersten Saal siehst Du das Schwert des Ruhms. Wer sich das wünscht, wird ein gewaltiger General; er eilt von Sieg zu Sieg und sein Name wird auch noch in der fernsten Zeit genannt. Willst Du das?&#8221; &#8221;Nicht schlecht&#8221;, dachte sich der Bauer, &#8220;Ruhm ist eine schöne Sache und ich möchte zu gerne die Gesichter der Leute im Dorf sehen, wenn ich General werden würde. Aber ich will es mir noch einmal überlegen.&#8221; Also sagte er: &#8220;Gehen wir erst einmal weiter.&#8221; &#8220;Gut, gehen wir weiter&#8221;, sagte lächelnd der Weise. Im zweiten Saal zeigte er dem Bauern das Buch der Weisheit. &#8220;Wer sich das wünscht, dem werden alle Geheimnisse des Himmels und der Erde offenbar,&#8221; sagte er. Der Bauer meinte: &#8220;Ich habe mir schon immer gewünscht, viel zu wissen. Das wäre vielleicht das Rechte. Aber ich will es mir noch einmal überlegen. Im dritten Saal befand sich ein Kästchen aus purem Gold. &#8220;Das ist die Truhe des Reichtums. Wer sich die wünscht, dem fliegt das Gold zu, ob er nun arbeitet oder nicht,&#8221; waren die Worte des alten Mannes. &#8220;Ha!&#8221;, lachte der Bauer, &#8220;das wird das Richtige sein. Wer reich ist, der ist der glücklichste Mensch der Welt. Aber Moment &#8211; Glück und Reichtum sind ja zwei verschiedene Dinge. Ich weiss nicht recht. Gehen wir noch weiter.&#8221; Und so ging der Bauer von Saal zu Saal, ohne sich für etwas zu entscheiden. Als sie den letzten Saal gesehen hatten, sagte der alte Mann zum Bauern: &#8220;Nun wähle. Was immer Du dir wünschst, wird erfüllt werden!&#8221; &#8220;Du musst mir noch ein wenig Zeit lassen&#8221;, sagte der Bauer, &#8220;Ich muss mir die Sache noch mal überlegen.&#8221; In diesem Augenblick aber ging das Tor hinter ihm zu und der Weise war verschwunden.</p>
<p>Der Bauer fand sich zu Hause wieder. Der Mondhase sass wieder vor ihm und sprach: &#8220;Armer Bauer, wie Du sind die meisten Menschen. Sie wissen nicht, was sie sich wünschen sollen, sie wünschen sich alles und bekommen nichts. Was immer sich einer wünscht, das schenken ihm die Götter &#8211; aber der Mensch muss wissen, was er will&#8230;&#8221;</p>
<p>Quelle unbekannt.</p>
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		<title>On the road again.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner.leippold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben retten]]></category>
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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Geschichte, die nur das Leben schreiben kann. Die Ärzte haben gesprochen: „&#8230; Chronisch rezidivierendes Wirbelsäulenschmerzsyndrom mit intermittierenden Nervenwurzelreizerscheinungen, HWS Bandscheibenkollaps C6/C7 rechts, Tinnitus-Symptomatik und Angstzustände,  multifaktorielles Krankheitsbild. &#8230; Die einzelnen Erkrankungen beeinflussen sich in ihrem Zusammenwirken äußerst ungünstig, eine &#8230; <a href="http://www.agpe.de/on-the-road-again/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geschichte, die nur das Leben schreiben kann.<strong> Die Ärzte haben gesprochen:</strong> „&#8230; Chronisch rezidivierendes Wirbelsäulenschmerzsyndrom mit intermittierenden Nervenwurzelreizerscheinungen, HWS Bandscheibenkollaps C6/C7 rechts, Tinnitus-Symptomatik und Angstzustände,  multifaktorielles Krankheitsbild. &#8230; Die einzelnen Erkrankungen beeinflussen sich in ihrem Zusammenwirken äußerst ungünstig, eine Kompensation ist trotz intensiver Eigeninitiative nicht möglich.“ <strong>Das Urteil ist ergangen</strong>: 118 kg Lebendgewicht, unbefristet schwerbehindert, berufsunfähig. Aus und vorbei. Zeit zum Nachdenken. Zeit zum Träumen?</p>
<p><strong>Das Leben hat geantwortet:</strong> Nach etwa 22 monatiger Vorbereitungszeit ist der Tag „X“ gekommen. Der erste Marathonlauf steht an. Der Termin ist im Hinblick auf einen runden Geburtstag bewusst gewählt.  Es wird jetzt Zeit, dass der Startschuss fällt. Was ein Gefühl unter Tausenden von gesund aussehenden Frauen und Männern. Warum sind diese heute hier? 10.000 Menschen, 10.000 Lebensgeschichten? Was eine Vielfalt. Die ersten 10 Kilometer laufen sensationell in ca. 53 Min. Schnell die Bremse einlegen. Das ist nicht durchzuhalten. 21,1 km in 2.01h. Bei km 28 ist  alles noch relativ paletti. Dann kommt wie im Lehrbuch beschrieben „Hammermann“. Schmerz pur, vor allem in den Oberschenkeln. Wenn Du doch nur nicht so schnell angelaufen wärst. Ein echter Anfängerfehler . Positiv ist jedoch, dass Freund „Hammermann“ nun zum treuen Wegbegleiter wird. Fast bis zum Ende. Bei Puls 170+ hilft nur noch eine Gehpause. Zum Glück haben auch andere mit Problemen zu kämpfen. Ein Expertengespräch entwickelt sich: „… der Gegenwind am Rheinufer bei km 12, die Mittagssonne, viel zu heiß für eine persönliche Bestzeit.“ Persönliche Bestzeit? Aber Du als Novize willst doch nur durchkommen. Durchkommen mit möglichst geringem Substanzverlust. „Manfred“ schlurft bei km 36 vor dir her. Ein erfahrener Marathoni mit mehr als 25 Läufen in den Knochen. Genau so fühle er sich auch, die Sonne. Du erkennst schnell deine Chance und entwickelst gemeinsam mit diesem Profi eine finale Lauf-Strategie für die letzten Kilometer, frei nach dem Motto „Wenn Du es eilig hast, gehe langsam“. Super, der Puls hat sich etwas erholt und rast mit knapp 160 dahin. Wo ist Hammermann geblieben? Haben ihn Endorphine verärgert? Irgendwie scheint dies nicht mit richtigen Dingen zuzugehen. Wie im Rausch geht es mit raumgreifenden Schritten dem Ziel entgegen. So jedenfalls das persönliche Empfinden. Alle Kraft voraus. Getragen von einer Welle der Begeisterung  zig-tausend Zuschauer nähert sich der Zieleinlauf. Unten bewegt sich fast alles von alleine. Oben herrscht absolute Leere. Ein Blick nach links, ein Blick nach rechts … so viele Eindrücke, Bilder, Menschen. Und doch bleibt kaum was hängen. Ein Blick nach vorn. Der nächste scheint eine junge Frau zu sein. Vollgas, Blinker setzen und ansetzen zum Überholen. Archaische Triebe bestimmen jetzt dein Verhalten. Müden Beinen wachsen Flügel und tragen Dich dem Ziel entgegen. Vergessen sind km 34 mit Freund Hammermann, die 35 km langen Vorbereitungsläufe, der Rotwein-Verzicht in den Wochen vor dem Lauf. Hat es sich gelohnt? Was eine Frage. Ein tolles Gefühl durchströmt Körper, Geist und Seele. Genau wie in der Visualisierung vorprogrammiert. Der Traum ist Wirklichkeit geworden.</p>
<p>Dem Himmel sei Dank und einer tollen Frau, die in den langen Monaten der Vorbereitung nie gezweifelt hat. Sie, die einzige Nichtbedenkenträgerin. Tue es, wenn es Dir Spaß macht, waren immer wieder ihre Worte. Den nicht wenigen Zweiflern sage ich heute: Glaube an Dich und lebe Deine Träume. Wenn Du es nicht tust, wer dann?</p>
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		<title>Mut zu heiklen Gesprächen?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner.leippold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andere führen]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Talk]]></category>

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		<description><![CDATA[Schieben Sie schwierige Gespräche gerne mal auf die lange Bank? Auch wenn es schwer fällt, lassen Sie es. Denn solange Sie sich davor drücken, können Sie sich ohnehin kaum auf etwas Anderes wirklich konzentrieren. Warten Sie auf den günstigsten Zeitpunkt? &#8230; <a href="http://www.agpe.de/mut-zu-heiklen-gesprachen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Schieben Sie schwierige Gespräche gerne mal auf die lange Bank? Auch wenn es schwer fällt, lassen Sie es. Denn solange Sie sich davor drücken, können Sie sich ohnehin kaum auf etwas Anderes wirklich konzentrieren. Warten Sie auf den günstigsten Zeitpunkt? Vergessen Sie es, denn den wird es nie geben. Hören Sie nicht auf die innere Stimme, die Ihnen ausreichend Gründe nennt, warum Sie das Gespräch gerade heute nicht führen sollten. Bringen Sie es lieber gleich hinter sich. Es ist besser für alle Beteiligten. Aber nur, wenn Sie wissen WIE.</p>
<p align="left">Heikle Gespräche belasten beide Parteien. Wer sagt schon gerne einem Mitarbeiter, dass er eine Gehaltserhöhung vergessen kann, vielleicht sein Job in Gefahr ist? Um unangenehme Gefühle in den Griff zu bekommen, empfiehlt es sich, den geplanten Gesprächsablauf zu visualisieren. Erarbeiten Sie sich zuerst Ihre Gesprächsstrategie. Und lernen Sie dann die wenigen Passagen auswendig, die über den Gesprächserfolg entscheiden. Lassen Sie sie vor ihrem geistigen Auge so lange Revue passieren, bis Sie sich sicher fühlen. Das geht jedoch nur, wenn Sie genau wissen, was Sie erreichen wollen. Deshalb ist es bei wichtigen Unterredungen ratsam, sich nicht auf ihre Spontaneität und Ihr Gefühl zu verlassen. Gerade bei heiklen Themen ist es besonders wichtig, zwar hart in der Sache, aber auch einfühlend und vor allem nicht verletzend zu agieren. Bewahren Sie die Ruhe, wie immer ihr Gegenüber auch reagieren mag. Zeigen Sie Verständnis, wenn der Andere enttäuscht, frustriert, vielleicht wütend im ersten Moment reagiert. ICH-Botschaften sind in solchen Momenten eine wirklich große Hilfe.</p>
<p align="left">Wann hatten Sie zuletzt ein video-gestütztes Gesprächstraining? Ok, das ist etwas zeitaufwändig. Die vielen, oft endlos langen Meetings aber auch, oder?</p>
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		<title>In der Ruhe liegt die Kraft</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werner.leippold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht das Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen, der Zeit, den Emails, den täglich wachsenden Anforderungen hinterher zu hecheln? Die anscheinend permante Beschleunigung unseres Lebens wird von Vielen stillschweigend akzeptiert. Das kann lange gut gehen. Muss es aber &#8230; <a href="http://www.agpe.de/in-der-ruhe-liegt-die-kraft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen, der Zeit, den Emails, den täglich wachsenden Anforderungen hinterher zu hecheln? Die anscheinend permante Beschleunigung unseres Lebens wird von Vielen stillschweigend akzeptiert. Das kann lange gut gehen. Muss es aber nicht. Die Entwicklung der psychischen Erkrankungen spricht hier eine deutliche Sprache. Andere versuchen sich ihr zu entsagen – aber wie? Typisch deutsch könnte man sagen, schwarz oder weiss, Grautöne liebt man nicht besonders, raus aus dem Alltag, rein ins Kloster. Dort fügt man sich dann den strengen Regeln der Benedektiner und läßt sich wieder führen. Sind wir mittlerweile ein Volk, das nach Führung giert? Sehnen wir uns etwa schon wieder nach der starken Frau, dem starken Mann, weil wir uns selber so schwach fühlen? Hier die strengen Regeln der Zufluchtsstätte, da die Regeln der knallharten Informations- und Beschleunigungsgesellschaft. Und überall machen wir gut erzogen mit. Haben wir etwa immer noch nicht gelernt, eigene Entscheidungen zu treffen, ab und zu bewußt <strong>NEIN</strong> zu sagen, unseren eigenen Gefühlen zu trauen? Es scheint fast so.</p>
<p>Dabei lehrte uns Laotse schon „Tue, was Du tust.“ Haben wir das schon vergessen oder noch nicht richtig verstanden? Denn, wenn wir Auto fahren, „lesen“ wir Hör-Bücher, wenn wir essen, schauen wir die Nachrichten, wenn wir im Meeting sitzen, checken wir Emails, wenn wir joggen, lernen wir eine neue Sprache, wenn wir … Multitaskingfähig ist in, manche fühlen sich sehr geschmeichelt, wenn ihnen dieses Attribut zugestanden wird. Möglichst alles auf einmal, lautet die Devise. Bis irgendwann Körper, Geist oder Seele <strong>STOP</strong> signalisieren. Was spricht eigentlich dagegen, selbst zu entscheiden, wann ab und zu eine Pause eingelegt wird. Aus der Stressforschung kennen wir das Prinzip Anspannung – Entspannung, aus den Arbeitswissenschaften Kreation – Rekreation, aus den Sportwissenschaften Stimulanz – Relaxation. Missachten wir es, erfolgt statt Wachstum Zerstörung. So wie der Tag die Nacht braucht, brauchen Körper, Geist und Seele regelmäßige Ruhephasen. Haben wir dafür Zeit? Planen wir diese in unserem Zeitmanagementsystem ein? Warum warten viele darauf, dass sie von irgendjemandem verordnet werden? Fehlt  der Mut zur gelegentlichen Entschleunigung oder Einsicht in die Notwendigkeit? Oder sind es wieder die Medien, die uns zuschütten mit Information und Desinformation? Ein gutes Beispiel ist die Diskussion über das Thema „Vitaminlüge“.  Wie dem auch sei, es gibt einige recht einfache Lösungen: <strong><span style="text-decoration: underline;">A</span>bschalten, <span style="text-decoration: underline;">A</span>usschalten, <span style="text-decoration: underline;">A</span>blage</strong>. Triple „A“ hat durchaus noch seine Daseinsberechtigung.</p>
<p>Fazit: Es geht doch nicht um entweder oder. Es geht nur um uns selbst. Oder?</p>
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		<title>Stoff Wechsel.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top + Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Successful Aging]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zum Internationalen Tag der Frau hat mich eine nette Meldung erreicht. Die übrigens geschlechtsneutral zu verstehen ist: &#8220;Der Mensch nimmt an Gewicht zu, wenn er älter wird.&#8221; Das ergibt sich ganz automatisch und trifft auf den Normalbürger zu. Ist &#8230; <a href="http://www.agpe.de/stoff-wechsel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum Internationalen Tag der Frau hat mich eine nette Meldung erreicht. Die übrigens geschlechtsneutral zu verstehen ist:</p>
<p>&#8220;Der Mensch nimmt an Gewicht zu, wenn er älter wird.&#8221; Das ergibt sich ganz automatisch und trifft auf den Normalbürger zu. Ist statistisch abgesichert. Gilt also nicht allein für den Burgerfan, Curry rot-weiß Stehesser oder Hausmannskost Genießer. Da hilft irgendwann auch die x-te Diät nichts mehr. Irgendwann akzeptieren auch Frauen diese Zusammenhänge. Weithin unbekannt ist jedoch die Ursache für dieses quasi Naturgesetz. Dabei ist es so einfach in unserem Informationszeitalter: Wir häufen Tag für Tag Unmengen von Informationen in unserem Kopf an. Und jetzt auch noch Facebook und Twitter, nicht nur TV total. Da unser Kopf diese Unmengen nicht beliebig abspeichern kann, sucht er nach Auswegen. Wenn wir also mal wieder einen dicken Hals bekommen, könnte das nicht nur am Inhalt liegen, sondern könnte auch ein Signal für einen gerade sich vollziehenden Transport vom Hirnkastl zum Körper sein. Direkt über die enge Speiseröhre geht es dann in Richtung Bauch, Hüfte, Gesäß und Oberschenkel. Je nach genetischer Grundausrichtung bzw. Veranlagung. Dieses neue Verständnis von Stoffwechsel kann unser Leben radikal verändern. Der Stoff wechselt vom Kopf in den Body zur Endlagerung. Du bist also nicht übergewichtig, Du bist nicht fett. Du bist vielmehr Tresor, Du bist schlau, Du bist sehr schlau. Gilt übrigens für Frau und Mann. Wenn Du das kapiert hast, ist der Rest deines Lebens gerettet, auf qualitativ höchstem Niveau. Mindestens Champions League.</p>
<p>Das Leben muss nicht eine triste Reise ins kalte Grab sein. Dein Ziel ist es nicht unbedingt, einen faltenbereinigten Kopf mit makellosen, botoxpräpariertem Körper beim Pförtner abzugeben, quasi als Vorbedingung für eine schöne Zeit danach. Wie wäre es mit einem mehr seitlichen Hineinschlittern in die Kiste, die durchaus Fussbodenheizung, Minibar und Steckdose aufweisen darf, Champagner- oder Rotweinglas in der einen, Erdbeeren, Nüsse in der anderen Hand? Und dabei mit einem vergnügten Lächeln zwischen einigen wohl verdienten Fältchen. Erkenne Dich selbst und vergiss nicht: Alles fängt im Kopf an. Du bist, was Du denkst. Oder?</p>
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		<title>21 lange Tage</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Loeffler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top + Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Successful Aging]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Das ist zunächst weder gut noch schlecht, wenn man beispielsweise an liebgewordene Gewohnheiten denkt. Warum soll man daran auch was ändern? Man fühlt sich wohl dabei und das ist wichtig. Thomas von Aquin soll &#8230; <a href="http://www.agpe.de/21-lange-tage/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Das ist zunächst weder gut noch schlecht, wenn man beispielsweise an liebgewordene Gewohnheiten denkt. Warum soll man daran auch was ändern? Man fühlt sich wohl dabei und das ist wichtig. Thomas von Aquin soll schon gesagt haben, dass Gesundheit weniger ein Zustand als eine Haltung ist und sie zudem mit der Freude am Leben gedeiht. Freude am Leben kann man aber nur haben, wenn man sich dabei wohl fühlt. Allerdings gibt es auch Gewohnheiten, die sich mit der Zeit als nicht so vorteilhaft herausstellen. Nichts gegen einen leckeren Grappa nach dem Essen beim Italiener, dem Rotwein zu einem gemütlichen Abendessen, dem Prosecco oder Sherry vor einer Mahlzeit. Wenn dies allerdings zur (täglichen) Gewohnheit wird, dann kann dies nach Jahren ungetrübten Genusses zu lästigen Hüftringen ungeahnten Ausmaßes führen oder auch den freien Blick von oben nach unten zu den eigenen Füßen versperren. Dann müssen gelegentlich Gewohnheiten nicht nur in Frage gestellt, sondern auch tatsächlich geändert werden. Und das ist bestimmt nicht einfach. Sagen z.B. auch viele Raucher, die schon häufiger den Versuch gestartet haben, das Qualmen zu unterlassen. Oder der Kaffeehausbesucher, der einfach den Apfelkuchen nicht ohne Sahne essen kann. Warum nur, warum?</p>
<p>Wahrscheinlich liegt das an der Wirkungsweise unseres Unterbewusstseins. Dort sind eine Art Programme abgespeichert, die quasi automatisch ablaufen, ohne unser Zutun. Vergleichbar mit dem Schaltvorgang beim Autofahren, wo wir auch nahezu automatisch funktionieren. Einmal richtig gelernt reicht aus. Gilt übrigens auch für das Einparken. Wenn man das einmal drin hat. Wenn nicht, dann helfen nur neue Techniken wie Einparkhilfe, Abstandsensor etc.. Neurowissenschaftler haben nun heraus gefunden, dass wir neue Programme nur dann anlegen können, wenn wir <strong>mindestens 21 Tage</strong> lang die neue Gewohnheit konsequent praktizieren. 21 Tage lang. Mindestens 21 Tage lang. Und jeden Tag dabei die neue Verhaltensweise praktizieren. Bis sie uns quasi in Kopf und Blut übergegangen ist. Diese Beharrlichkeit ist erforderlich um unser Unterbewusstsein so weit beeindruckt zu haben, dass es das neue Programm akzeptiert und aufnimmt. Wenn es jedoch auch nur ein Mal zu einem Rückschlag kommt, beginnen die 21 Tage wieder von vorne. Es soll Menschen geben, die sich die Mühe machen und parallel dazu in diesen Wochen 25 Gründe schriftlich festhalten, warum die neue Gewohnheit für sie Sinn macht und welchen konkreten Nutzen sie tatsächlich bringt.  Das klingt logisch. Denn wenn ich so viele Nutzenaspekte gefunden habe, müsste ich ja doof sein, wenn ich diese nicht realisieren würde.</p>
<p>Also: 21 Tage lang Geduld und Konsequenz für das Einüben von neuen Gewohnheiten. Ist doch gar nicht so lange, oder?</p>
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