… oder Eros, wer denkt da nicht sofort an …? Jawohl, an die legendären Pirelli-Kalender. Es soll allerdings auch Menschen geben, die das etwas anders sehen. Ist ja in Ordnung, jeder eben nach seinem persönlichen Geschmack bzw. nach seinen persönlichen Bedürfnissen. Und von denen hat der eine mehr, der andere dafür weniger. So ist das nun mal. Ist ja auch klar warum? Weil wir Menschen unterschiedlich gestrickt sind, unterschiedlich ticken. Nach Prof. Steven Reiss ist daher auch „Sinnlichkeit“ ein Lebensmotiv. Ich zitiere:
“ Romance reveals the importance of sensuality in an individual‘s life. This desire includes all aspects of sensuality, e.g. sex, design, art and beauty.
Sinnlichkeit ist das Bedürfnis nach Schönheit, Design und Sexualität. Es wird sowohl von biologischen Faktoren, als auch von Gestik, Hormonen sowie von psychologischen und kulturellen Faktoren beeinflusst. Ästhetik fällt auch unter dieses Bedürfnis.“
Leider nimmt dieses Bedürfnis im Laufe des Erwachsenenalters im Durchschnitt betrachtet an Intensität ab. Eigentlich schade, wenn ich an die Sturm- und Drangzeit zurück denke. Aber jetzt die gute Nachricht: Das muss nicht zwangsläufig so sein. Denn der Grund dafür ist meistens ein rückläufiger Testosteronspiegel. Und der geht einher mit abnehmender Muskelmasse. Kapiert? Ok, dann mal anders herum: Wenn ich Muskeln aufbaue, z.B. durch regelmäßiges Krafttraining, werden sogenannte Wachstumshormone produziert und was lassen die dann auch wieder wachsen? Genau. Die Zusammenhänge sind klar und eindeutig. Also, wie lange noch auf dem absteigenden Ast sitzen?
Übrigens, wie stark ist Ihr Motiv „Sinnlichkeit“ ausgeprägt? Oder sollen wir uns mal bei Ihrer/Ihrem Lebenspartner/in um hören?